So wirkt sich CBD auf das gesundheitliche Wohlbefinden aus

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Bin 52 Jahre alt und seit 2000 im Internet unterwegs. Meine Hauptthemen sind:

Die Themen: Bauen - Handwerk - Baumaschinen sowie Gesundheit und Bewegung.

CBD ist ein Naturwirkstoff, der die Wellness – und Lifestylebranche revolutioniert hat. Der Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird, zeigt seine positive Wirkung in unterschiedlichen Bereichen. 

CBD-Statistiken nach Methode
CBD-Statistiken nach Methode

Cannabidiol wird jedoch nicht nur in Deutschland immer beliebter, auch in anderen Ländern setzt man auf die gesundheitsfördernde Wirkung der Cannabispflanze, die jedoch keine psychoaktive Wirkung besitzt.

Aber in welchen Bereichen kann man erfolgreich CBD einsetzen, um das physische und psychische Wohlbefinden wieder ins Gleichgewicht zu bringen?

Wer sich fragt, was für Vorteile CBD für unsere tierischen Begleiter hat, sollte hier einmal vorbeischauen.


Wissenswertes: CBD in den USA

Anwender USA nach Alter
Anwender USA nach Alter

 CBD-Produkte aus Hanf sind in allen 50 Staaten legal, solange sie nicht mehr als 0,3% THC enthalten. (FDA, 2020)


Was ist eigentlich CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Bestandteil der Hanfpflanze, der aus den weiblichen Pflanzenteilen gewonnen wird. Anders wie THC, welches ebenfalls aus der Cannabispflanze gewonnen wird, ist der Wirkstoff CBD nicht psychoaktiv und wirkt sich somit weder berauschend noch suchtfördernd aus.

Durch die im CBD enthaltenen Rezeptoren, die in entsprechenden Arealen im Gehirn andocken, kann die Wirkung rasch erzielt werden. Durch die in Gang gesetzte neuronale Verbindung wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der seine therapeutische Wirkung schnell und effektiv zeigt.

CBD enthält nicht nur zahlreiche Inhaltsstoffe, die sich positiv auf Mensch und Tier auswirken. So versorgt CBD als kosmetisches Produkt zum Beispiel die Haut mit reichlich Feuchtigkeit, ebenfalls wirkt sich das Naturprodukt bei mentalen Unruhezuständen aus und beruhigt schon kurz nach der Anwendung.


Podcast zum Thema:


Die vielseitige Wirkung des CBDs ist bislang nicht gänzlich erforscht, jedoch zeigt sich, dass sich der pflanzliche Wirkstoff auf unterschiedliche Weise zeigen kann und so von Patienten mit verschiedenen Beschwerden genutzt wird. Auch als therapeutische Maßnahme zur Prävention eignet sich CBD. Dies zeigt sich in den Produkten, die als Nahrungsergänzungsmittel zum täglichen Einsatz angeboten werden. Ob Müsli, Tee oder Süßigkeit, das Angebot ist so vielfältig wie die Bedürfnisse der CBD Anwender.

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden kann CBD helfen?

In wissenschaftlichen Studien haben Mediziner und Forscher weltweit die Wirkung von CBD erprobt. Auch wenn die gänzliche Heilkraft des Cannabidiols noch nicht vollständig erforscht werden konnte, so zeigten sich in klinischen Studien bereits erste Erfolge in der Behandlung von Patienten mit CBD.

CBD wirkt krampflösend

Eine der erstaunlichsten Wirkweisen von Cannabidiol ist die krampflösende Wirkung. Dies zeigte sich unter anderem in der Behandlung von Patienten mit Epilepsie. Viele Betroffene berichten, dass CBD ihnen auch dann geholfen hat, als eine schulmedizinische Behandlung mit bekannten Medikamenten keine Wirkung erzielen konnte. Ergebnisse einer Studie mit Kindern und Erwachsenen, die unter epileptischen Anfällen litten, zeigte, dass durch die Gabe von Ölbasiertem CBD die Anfälligkeit für Epilepsie deutlich verringert werden konnte.

Ebenfalls zeigte die regelmäßige Einnahme des CBD Öls, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Krampfanfall zu erleiden, durch die Einnahme des CBDs verringert werden konnte. Bei den betroffenen Kindern zeigte sich außerdem, dass in einigen Fällen die Epilepsie gänzlich behandelt werden konnte. Ebenfalls hat sich die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessert. Durch die Einnahme des CBDs konnten sie besser schlafen und erlangten so mehr Energie am Tage.

Wirksam gegen Schmerzen

CBD kann ebenfalls bei Patienten mit chronischen Schmerzen hilfreich sein. Die im CBD enthaltenen Rezeptoren können schnell in die betroffenen Areale im Gehirn eindringen und dort das Schmerzempfinden effektiv ausschalten. Besonders bei Betroffenen, die über chronische Schmerzen klagen, kann die orale Aufnahme eine schnelle Linderung der Beschwerden bewirken. Ebenso ist, zum Beispiel bei Sportverletzungen, das Auftragen von CBD Salbe möglich, um Schmerzen effektiv und schnell zu lindern.

Doch nicht nur chronisch Schmerzgeplagte freuen sich über das wirksame Cannabidiol, das bei richtiger Anwendung keine Nebenwirkungen aufweist. Auch bei kurzfristig anhaltenden Schmerzen, wie zum Beispiel Menstruationsschmerzen kann CBD hilfreich sein, um Beschwerden zu lindern.

In Studien wurde die schmerzlindernde Wirkung des CBDs von Ärzten erforscht, indem man das Naturheilmittel an Patienten mit Multipler Sklerose, Patienten mit Rheuma oder auch bei postoperativen Schmerzen anwendete. Ebenso wurden bei der Behandlung von Krebspatienten gute Ergebnisse erzielt, sodass CBD heute als Behandlungsmethode für Krebsleidende anerkannt ist.

Übrigens wirkt CBD nicht nur hervorragend bei uns Menschen. Auch immer mehr Tierbesitzer setzen bei der Behandlung des geliebten Vierbeiners auf die Behandlung mit Naturheilmitteln. CBD hat sich auch in der Behandlung von Schmerzen bei Hunden, Katzen und Pferden bewähren können und wird heute schon häufig als Alternative zur chemischen Medikation von Tieren eingesetzt.

CBD In der Diabetestherapie

CBD hat, ähnlich wie THC, das ebenfalls aus der Hanfpflanze gewonnen wird, eine Appetitanregende Wirkung, die bei Erkrankten eingesetzt wird, um die Nahrungsaufnahme zu fördern. Tatsächlich konnte in einer Studie mit 5.000 Testpersonen ebenfalls festgestellt werden, dass CBD eine positive Wirkung auf die Insulinresistenz hat und so das Leben von Diabeteskranken deutlich verbessern kann. Auch die Insulinproduktion könnte durch die Einnahme von CBD reguliert werden. Wie weit sich die Einnahme von CBD auf das Wohlbefinden von Patienten mit Diabetes auswirken kann, erforschen Mediziner weltweit gerade noch.

Erkrankungen des Nervensystems

Bei Patienten, die unter Muskelzucken oder anderen neurodegenerativen Erkrankungen, wie zum Beispiel Parkinson litten, konnte in einer Studie herausgefunden werden, dass die Einnahme von CBD Produkten die Beschwerden lindern können. Unkontrollierte Zuckungen der Muskeln konnten durch die Anwendung des Naturheilmittels verringert werden. In Tierversuchen stellte man fest, dass die Einnahme des CBDs ebenfalls das Gehirn vor der schädigenden Einflussnahme eines Schlaganfalls geschützt wird.

Erfolge bei der Therapie von Multipler Sklerose

Bei Patienten mit Multipler Sklerose konnte ebenfalls bemerkt werden, dass die Beschwerden durch die regelmäßige Einnahme von CBD gelindert werden konnten. Dabei nahmen die Patienten das Naturprodukt über einen Zeitraum von sechs Wochen ein. Nicht nur die Linderung der Schmerzen, auch krankheitsbedingte Muskelverspannungen und Schlafstörungen konnten durch das CBD verbessert werden. Allerdings nahmen die Patienten nicht nur CBD auf, sondern nutzten ebenfalls das psychoaktive THC, um eine effektivere Wirkung erzielen zu können.

CED -Chronisch entzündliche Darmkrankheiten

Patienten, die unter chronischen Darmbeschwerden leiden, wie zum Beispiel Collitis Ulcerosa oder auch Morbus Crohn, können durch die regelmäßige Anwendung von CBD Öl ihr Wohlbefinden deutlich verbessern. Nicht nur werden die Entzündungsherde im Darm verringert, was zu weniger Schmerzen führt. Auch die Schmerzen, die mit den Krämpfen im Bauchraum eintreten, konnten durch die regelmäßige Einnahme von CBD deutlich verringert werden. Ebenso wirkt sich die Appetitanregende Wirkung bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmkrankheiten positiv aus.

Wie sollte man CBD konsumieren?

CBD Produkte gibt es in unterschiedlicher Darreichungsform. Klassisches CBD Öl lässt sich als Nahrungsergänzungsmittel in den Alltag einbauen und kann so regelmäßig das Wohlbefinden unterstützen und den Körper mit wichtigen Nährstoffen unterstützen. Auch vielen Lebensmitteln wird mittlerweile zugefügt, so dass die Einnahme der täglichen Dosis noch einfacher gelingt.

Wer jedoch CBD zur Bekämpfung von Entzündungen, Schmerzen oder Krämpfen einsetzen möchte, sollte die individuelle Dosis gezielt konsumieren. Dies kann unkompliziert und schnell durch ein hochwertiges CBD Öl geschehen.

Bei starken Schmerzen oder Krämpfen zeigte sich jedoch, dass die Anwendung mit dem Vaporizator deutlich schneller wirkt. Durch die Aufnahme über die Mundschleimhaut können die Rezeptoren sehr schnell im Gehirn andocken und so den Schmerz ausschalten. Hier zeigte sich, wie effektiv die Anwendung von CBD sein kann.