Fremd DNA in Impfstoffen

Impfstoffe mit DNA Verunreinigungen? :(

Die dunkle Seite der Impfungen: Verunreinigungen im Corona-Impfstoff?

Fremd DNA in Impfstoffen

Die kalte Jahreszeit hat Deutschland im Griff, und die Arztpraxen füllen sich mit Menschen, die von Erkältungssymptomen geplagt sind. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung durch das Coronavirus hoch, und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ruft insbesondere Personen mit Risikofaktoren zur Auffrischungsimpfung auf. Doch eine beunruhigende Diskussion um mögliche Verunreinigungen in einem der Corona-Impfstoffe, nämlich dem von BioNTech/Pfizer, wirft Fragen auf.

Ein Labor in Magdeburg behauptet, Verunreinigungen im Impfstoff gefunden zu haben. Der Hersteller streitet dies vehement ab, aber die Debatte gewinnt an Fahrt. In einem Privatlabor in Magdeburg hat Professorin Brigitte König Proben des Corona-Impfstoffs untersucht. Das Ergebnis: Alle fünf Chargen wiesen erhebliche Mengen fremder DNA auf, die deutlich über dem zulässigen Grenzwert lagen.

Brisante Ergebnisse und kontroverse Stimmen

Die Untersuchung löst besorgte Reaktionen aus. Der Biologe Dr. Jürgen Kirchner, ein bekannter Kritiker der mRNA-Impfstoffe, präsentiert die Ergebnisse und argumentiert, dass bei Überschreitung des Grenzwerts ein spezieller Paragraph des Arzneimittelgesetzes greifen sollte, der das Produkt vom Markt nimmt. Kirchner sorgt bereits seit längerem für Aufsehen mit seiner Kritik an mRNA-Impfstoffen und findet Unterstützung bei einigen Experten.

Bereits im April 2023 und in einer kanadischen Studie von Ende Oktober wurden ähnliche Vorwürfe erhoben. Amerikanische Wissenschaftler und Forscher aus Kanada fanden fremde DNA über dem Grenzwert in den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Die Frage, ob diese Verunreinigungen tatsächlich gefährlich sind, spaltet die Experten. Einige betonen, dass der menschliche Körper ständig fremde DNA aufnimmt, während andere vor möglichen genetischen Schäden warnen, insbesondere wenn die fremde DNA in den Zellkern gelangen könnte.

Wissenschaftler im Clinch und Behörden in der Defensive

Die Kontroverse erreicht auch deutsche Wissenschaftler, die unterschiedliche Meinungen vertreten. Professor Emmanuel Wier vom Max Delbrück Center für Molekulare Medizin sieht das Risiko als extrem unwahrscheinlich an und betont, dass DNA in Impfstoffen kein neues Thema ist. Dagegen halten sich andere Experten mit klaren Aussagen zurück, und die Diskussion um mögliche Verunreinigungen bleibt ungelöst.

Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Überwachung und Sicherheit von Impfstoffen, gerät ebenfalls in den Fokus. Es wird kritisiert, dass die Behörde weder selbst DNA-Tests durchführt noch die Ergebnisse aus Magdeburg überprüft. Die Frage nach dem DNA-Gehalt und möglichen Risiken bleibt unbeantwortet.

Fazit: Offene Fragen und Unsicherheit

Inmitten der Diskussion um mögliche Verunreinigungen im Corona-Impfstoff von BioNTech/Pfizer bleiben viele Fragen unbeantwortet. Die Debatte wirft ein Schlaglicht auf die Unsicherheiten und Kontroversen, die mit der Entwicklung und Zulassung von Impfstoffen verbunden sind. Während einige Experten die Ergebnisse als alarmierend betrachten, betonen andere die Wichtigkeit von weiteren Untersuchungen, um endgültige Schlüsse zu ziehen. Die Öffentlichkeit bleibt in diesem Spannungsfeld zwischen Gesundheitsschutz und potenziellen Risiken unsicher zurück.

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