Richtige Energiequelle fürs Haus

16. März 2021 0 Von holger renn

Beim Bau eines Hauses stellt sich immer die Frage, mit welcher Energiequelle das Haus beheizt werden soll. Waren es vor 20 Jahren noch die klassischen Varianten Öl- oder Gasheizung, vielleicht noch variiert mit einem Kachelofen oder einem Specksteinofen, gibt es heute schon wesentlich mehr Möglichkeiten. Wer ökologisch und umweltfreundlich heizen möchte, kann unter verschiedenen Möglichkeiten auswählen.

Eine gute Alternative ist eine Wärmepumpe. Sie entnimmt der Umgebungsluft Energie und bringt diese auf ein höheres Wärmeniveau. Mit dieser Wärmeenergie wird das Haus dann geheizt. In der Regel reicht diese Energie aus, um das Haus zu beheizen. Voraussetzung ist allerdings eine moderne Wärmedämmung.

Energiefrage muß geklärt werden

Bei Energiefragen rund um das Thema Bau steht der Bauherr vor der Frage, wie er sein Haus beheizen möchte. Eine heute sehr anerkannte und zugleich ökologisch sehr sinnvolle Variante ist die einer Wärmepumpe. Bei der Wärmepumpe macht man sich den Effekt zunutze, dass in der Natur Energie vorhanden ist. Erst bei einer Temperatur von -273 °C kann keine Energie mehr aus der Natur entnommen werden. Eine qualitativ hochwertige Wärmepumpe kann selbst bei -20 °C noch genügend Energie aus der Natur entnehmen, um ein Haus zu heizen. Diese Energie lässt sich nutzen als Heizwärme oder als Wärme für die Warmwasserbereitung. Eine Wärmepumpe kann Energie entweder aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder aus einem Brunnen entnehmen. Eine weitere Variante ist, dass sie Energie aus der Raumluft entnimmt und damit das Warmwasser aufbereitet wird.