Kleine Windanlagen für den Garten

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Bin 52 Jahre alt und seit 2000 im Internet unterwegs. Meine Hauptthemen sind:

Die Themen: Bauen - Handwerk - Baumaschinen sowie Gesundheit und Bewegung.

In der heutigen Zeit ist es beim Bau eines Hauses wichtiger denn je, um die Ecke zu denken und sich schon im Vorfeld zu überlegen, wie man noch mehr Nutzen aus den eigenen vier Wänden ziehen kann, denn wohnen alleine reicht heute meistens nicht mehr.

Lohnt sich privat Windkraft?

Eine sehr gute Möglichkeit, die man meistens auch schon direkt beim Bau des Hauses anfangen kann, umzusetzen, sind dabei Windanlagen, welche man sich im eigenen Garten errichten lassen kann und durch die man sich auf lange Sicht wenigstens gewisse Gewinne sichern kann, die aber auch sehr gut geeignet sind, um die eigene Belastung gezielt abzusenken, je nach dem, für welche Art von Anlage man sich entscheidet und wo man den Strom, den man so gewinnt, einspeisen lässt, denn dazu hat man selbst zwei verschiedene Möglichkeiten, zwischen denen man wählen kann.


In vielen Bundesländern können Sie Kleinwindanlagen mit einer Gesamthöhe von weniger als 10 m ohne Baugenehmigung errichten. Aber Achtung: Wenn in 10 m Höhe zu wenig Wind weht, nützt das Windrad nichts. Mit einem höheren Mast bekommt man stärkere Winde, aber das hat dann mit Baugenehmigungen zu tun.

https://www.klein-windkraftanlagen.com/basisinfo/standort/windrad-im-garten-aufstellen/

Die Planung, die Entscheidung

Optimal ist die Entscheidung direkt beim Hausbau natürlich alleine schon deshalb, weil man so später keiner erneute Baustelle in Kauf nehmen muss und man alles auf einen Schlag erledigt hat, wenn die Handwerker ohnehin schon jeden Tag da sind. Außerdem ist es auch vorteilhafter die Leitungen direkt passend verlegen zu lassen, denn im Nachhinein ist das nicht immer ohne Probleme machbar.

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Viele fragen sich natürlich, wenn sie von Kleinstwindkraftanlagen hören, wozu man solche Anlagen denn eigentlich braucht, wo man doch ebenso gut seinen Strom von einem ansässigen Lieferanten beziehen kann, wozu man keinerlei Aufbauten benötigt und natürlich auch nicht die Ausgaben in Kauf nehmen muss, die mit der Anschaffung einer solchen Anlage auf jeden Fall verbunden sind.

Man muss aber bedenken, dass man durch eine solche Anlage in der Lage ist, den daraus gewonnenen Strom direkt in den Kreislauf des eigenen Hausstroms einspeisen zu lassen, sodass man praktisch seinen eigenen Strom produziert. Je weniger Strom man von außerhalb braucht, desto weniger Kosten hat man dabei natürlich auch jeden Monat für den Strom.

Sicherlich erscheinen die Kosten für eine Anlage dennoch im ersten Moment zu hoch für diesen Vorteil, allerdings rechnet es sich über einen langen Zeitraum betrachtet auf jeden Fall, denn die Ausgabe ist nur einmalig, während man die Ersparnis auf lange Sicht hat. Baut man außerdem mehrere Kleinstwindkraftanlagen in seinem Garten auf, dann kann man natürlich noch mehr Stromkosten sparen, weil man selbst produziert. Man kann durch diese Ausgabe also die weiteren Nebenkosten durch Energie auf nahe Null senken. Verglichen mit Solarzellen haben diese Anlagen aber den Vorteil, dass sie bei Weitem nicht so viel Platz brauchen.

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