Gefahrenstellen Baustelle

7. März 2021 0 Von holger renn

Die Gefahrenquelle Baustelle ist natürlich nicht nur für den Bauherrn und deren Mitarbeiter gefährlich, sondern insbesondere für unbefugte Personen. Nur zu gerne spielen kleine Kinder und Jugendliche auf unbekanntem Terrain. Darum ist es wichtig, die Gefahrenquelle Baustelle so abzusichern, dass diese nicht einfach auf die Baustelle kommen und sich verletzen können. Dabei ist es egal, ob es sich bei der Baustelle um einen Hausbau oder einen Tiefbau (Straßenbau) handelt. Die Gefahrenquelle Baustelle enthält stetig ein hohes Unfallrisiko, da Personen ohne entsprechende Ausbildung und Einweisungen die Gefahren auf einer Baustelle weder erkennen, noch einschätzen können.

Darum sollte man die Baustelle von allen Seiten mit einem entsprechenden Bauzaun, zum Beispiel von Müba, verschließen und ein Betreten der Baustelle somit verhindern. Fixiert werden die leichten Bauzäune mittels Bauzaunfüßen. Diese sind häufig noch aus Beton zu finden. Dabei stellen zahlreiche Bauunternehmen inzwischen auf Kunststofffüße um. Damit steht der Bauzaun auch bei starken Wind (auch mit Sichtschutz) und bietet dem Bauherrn optimalen Haftungsschutz gegenüber dritten Personen.

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Je nach Bedarf (Standzeit und andere Faktoren) lohnt es sich unter Umständen die Bauzaunelemente zu kaufen. Im Durchschnitt kann man jedoch sagen, dass sich bei einer Einsatz von unter 12 Monaten die Miete bei einem entsprechenden Fachunternehmen oder beim Bauunternehmen mehr lohnt. Diese Unternehmen übernehmen gerne preiswert die Lieferung, sowie den Auf- und Abbau. Für eventuelle Schäden beim Aufbau zahlt somit nicht mehr der Mieter, sondern der Vermieter der Bauzaunelemente. Dies ist in Mietverträgen häufig eine versteckte Klausel mit hohen Gebühren, für die eventuell beschädigten Bauzaunelemente.

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Dennoch sollte man bei der Baustellensicherung nicht sparen und die Gefahrenquelle Baustelle so gut wie nur möglich absichern.