Frischekicks mit Möbelfolien

Die gute, alte Klebefolie, mit der sich Möbelstücke verschönern lassen, hat auch heute wieder Hochkonjunktur. Sogar ganze Küchenfronten lassen sich damit auf neu trimmen. Unter vielen verschiedenen Farben kann der Verbraucher wählen, Strukturen und grafische Muster stehen ebenfalls zur Verfügung. Erhältlich sind die Möbelfolien im Baumarkt und natürlich auch im Internet. Der Untergrund, der beklebt wird, muss trocken und fettfrei sein, abblätternde Farbe sollte vorher gründlich entfernt werden. Bei Holzmöbeln ist es ratsam, vorher die Fläche abzuschmirgeln.

Für Individualisten bietet sich die Folie für Schränke und Elektrogroßgeräte an. Damit wird besonders „weiße Ware“, wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Spülmaschinen, etc., herrlich frech aufgepeppt. Es kann der coole VW-Käfer in knalligem Rot, der füllige Kussmund oder ein anderes grafisches Highlight sein, die Auswahl ist ja groß. So kommt endlich Farbe ins weiße Spiel. Auch das Bullauge der Waschmaschine oder des Trockners kann mit schwimmenden Fischen verziert werden. Der Trend zur Individualisierung schreitet rasant voran. Heute lässt sich schon fast alles selbst designen, so auch die Möbelfolie. Das Internet macht es möglich.

Dank neuer Herstellungstechnologien lassen sich die Möbelfolien leichter und blasenfrei verarbeiten. Etwas Geduld sollte man trotzdem mitbringen, denn nur so gelingt das Aufkleben perfekt. Eine genaue Anleitung liegt in der Regel bei. Pflegeleicht sind die Folien auch, denn sie trotzen Schmutz und Staub und lassen sich feucht abwischen. Je nach Untergrund, ist die Entfernung nicht allzu schwer. Je länger die Folie haftet, umso fester wird die Klebekraft. Das hat natürlich auch mit vielen äußeren Faktoren, wie Wärme, Kälte oder Feuchtigkeit, zu tun. Aber es ist ja auch Sinn und Zweck der Sache, dass alles an Ort und Stelle bleibt und sich nicht wieder nach einigen Wochen ablöst.

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