Finanzierung von Immobilien

3. März 2021 0 Von holger renn

Die Konzeption einer Finanzierung von Immobilien muss neben vielen weiteren Faktoren auch variable Sachen Abwegen können.

So wird in Darlehensverträgen häufig geregelt, wie in einem festgelegten Zeitraum das in Anteile gewährte Fremdkapital in Form von Zinsen und Tilgung zurückgezahlt wird. Aufgrund der langfristigen Planung und Finanzierung ist der privaten Immobilienfinanzierung in Deutschland eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung beizumessen.

So sind gute Konjunkturen maßgeblich dafür, positive Auswirkungen auf beschäftigungsintensive Branchen wie die der Baubranche. Ebenso wichtig ist auch die Wertentwicklung von Wohnimmobilien, die sich natürlich auf Basis der verfügbaren Käufer zusammenstellt. Allgemein hin als resistent geltend gegen die Inflation, sind Wertminderungen jedoch auch hier zu verzeichnen.

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Wertminderung bei Neubauten

Gerade Neubauten sind von Wertminderungen von häufig ¼ des Wertes betroffen, die in den ersten 10 Jahren auftreten. Jedoch rechnen Anlagestrategen damit, dass sich ein Investment in Immobilien spätestens ab 30 Jahre Anlageform rechnet, aufgrund vieler Faktoren, und auf Basis des Wertzuwachses ein Inflationsausgleich stattfindet.

Demografische Entwicklungen sowie Vor-Ort-Entscheidungen spielen hierbei jedoch eine primäre Rolle.

Ziel einer solchen Anlageform muss es also sein, damit ausreichend Mietersparnis zu erwirtschaften, die Kosten damit auszugleichen sowie zu erwartende Werminderungen einzubeziehen und in allgemeiner Betrachtung eine anständige Rendite damit zu erwirtschaften.