Es werde Licht

9. März 2021 0 Von holger renn

Licht ist nicht nur notwendig, wenn es dunkel ist. Durch den geschickten Einsatz von Leuchtmitteln lassen sich Akzente setzen und Dinge hervorheben. Vielfach wird beim Kauf der Lampen nach der Optik entschieden. „Die Lampe sieht doch super aus, die passt in unser Schlafzimmer“. Doch zuhause dann stellt sich heraus, dass die Lampe, was die Beleuchtung angeht, doch eher ungeeignet ist.

Grob lässt sich Licht in verschiedene Kategorien einteilen. Raumlicht, das in erster Linie für eine gute Sicht sorgen soll, muss den Raum vollständig erhellen, darf aber nicht blenden oder Schatten werfen. Arbeitsleuchten müssen blendfrei sein und über einen sehr hellen Lichtstrahl verfügen. Sie beleuchten einen begrenzten Raum, zum Beispiel zum Kochen, Lesen, Werken. Spotlights sind Accessoires, mit denen Gemälde, Bilder, Bücherwände angestrahlt werden. So heben sie die Dekoration besonders hervor.

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Die Auswahl an Leuchten ist riesig. Der Geschmack entscheidet beim Design, aber der praktische Nutzen darf nicht zu kurz kommen. Räume, die der Entspannung dienen, können ruhig mit unterschiedlichen Lichtquellen ausgestattet werden. Das menschliche Unterbewusstsein signalisiert mit Licht auch Wohlbefinden und Wärme.

Licht ist heute nicht mehr nur eine Lampe, es kann auch ein Möbelstück sein. Leuchtquader, die bepflanzt oder befüllt werden, sorgen für besonders helle Momente im Raum. Lichtsäulen avancieren zu Raumteilern und eine auffällige Designerlampe ersetzt die üppige Dekoration. Leuchten verzaubern aber auch für sich alleine als funktionales Deko-Objekt.

Ob Stehlampe, Hängelampe, Einbaustrahler für den Boden oder die Decke – dimmbares Licht ist sehr empfehlenswert. Per Regler oder Fernbedienung lässt sich so die Intensität des Lichtes regulieren.

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