Rollbandmaß

Wer sich als Hobbyhandwerker betätigt, muss natürlich auch die Länge von Seitenteilen oder Abstände messen. Da stellt sich natürlich die Frage, welche Möglichkeit nutzt. Möchte man ein Rollbandmaß verwenden oder einen Zollstock? Diese Fragen sollte man sich rechtzeitig stellen, um sich dann entsprechend auszustatten. Nutzt man das Rollbandmaß, ist es besonders einfach, Längen von verschiedenen Werkstücken zu messen. Der Vorteil ist, dass das Bandmaß nicht so steif wie ein Zollstock und somit optimal für die Längenmessung. Da das Rollbandmaß sehr schnell aufgerollt ist, spart man sich doch etwas Zeit. Sicherlich handelt es sich nur um wenige Sekunden. Da das Rollbandmaß über eine kleine Marke verfügt, kann man sich auf diese Weise am Werkstück festhalten. Es ist also am besten zum Messen von geraden Stücken geeignet. Runde Werkstücke sollten mit dem Bandmaß auf keinen Fall vermessen werden, da es schwierig ist, dort einen Möglichkeit zum Festhalten zu finden.

Wer sich auf die Arbeit des Rollbandmaßes verlässt, benötigt keinen Zollstock, zumal dabei immer wieder die Möglichkeit besteht, dass dieser ungenau misst. Der Zollstock hat zudem das Risiko, schnell zu zerbrechen. Dies kann immer wieder einmal passieren, weshalb man mit dem Bandmaß auf der sicheren Seite ist. Trägt man einen Kittel, hat man das Bandmaß sehr schnell in der Tasche verstaut. Durch das Plastikgehäuse ist das Band an sich geschützt. Wenn man das Rollbandmaß gerade nicht benötigt, lässt es sich neben anderen Werkzeugen sehr gut im Werkzeugkoffer aufbewahren. Auf diese Weise kommt es nicht weg und ist jederzeit zur Hand, wenn es gerade benötigt wird.