Mobile Absperrung

Eine mobile Absperrung ist nicht unbedingt eine Straßensperre der Polizei oder einer anderen Behörde. Dennoch benötigt man besonders bei den Städten und Gemeinden die mobile Absperrung, da diese insbesondere bei Tagesbaustellen zum Einsatz kommen. Die mobile Absperrung dient dazu, schnell und einfach den Straßenverkehr zu sperren, bzw. vor der Gefahr zu warnen. Die mobile Straßensperre kann daher innerhalb weniger Sekunden verschoben oder abgebaut werden. Dennoch ist die mobile Straßensperre dank den schweren, stabilen Gummifüßen so stabil, dass selbst ein starker Sturm diese nicht wegfegt oder umwirft. Die mobilen Bauzäune werden entweder in die Gummifüße oder Betonfüße gesteckt und anschließend durch Ketten oder Seile an festen Gegenständen fixiert. Dies können Wände, Schilder oder im einfachsten Fall Bäume sein. Wichtig ist nur, dass die mobile Absperrung nicht ohne weiteres gestohlen werden kann.

Obwohl es für die mobile Absperrung auch Betonfüße gibt, werden für Straßensperren hauptsächlich Kunststofffüße verwendet. Dies liegt unter anderem daran, dass falls ein Auto die Absperrung durchfährt, beim Betonfuß ein deutlich höherer Schaden am Fahrzeug entstehen würde. Dies versuchen die städtischen Betriebe natürlich zu vermeiden. Des Weiteren sind inzwischen auch die Kunststofffüße so stabil, dass sie mehr aus die Betonfüße aushalten.

Durch das einfache heraus ziehen aus dem Standfüßen lässt sich die mobile Absperrung binnen weniger Sekunden vollständig abbauen. Nun kann man die einzelnen Stücke entweder auf dem Fahrzeug, bzw. im Container verstauen oder aber woanders wieder aufbauen. Während die Absperrung an sich nur wenige Kilogramm wiegt, sind die Füße schon deutlich schwerer. Hierbei sollte man also entsprechende Kraft in den Armen haben. Obwohl es einige Baufirmen behaupten, so kann diese mobile Absperrung nicht fest im Boden fixiert werden. Dies würde die Stabilität und damit auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gefährden.