KMF

Künstliche Mineralfasern, die während der Renovierung oder des kontrollierten Abrisses / Abrisses älterer Gebäude entstehen, werden im Allgemeinen als krebserregend eingestuft. Als gefährlicher Abfall muss er in reiß- und staubdichten Beuteln verpackt und zur Entsorgung auf einer Deponie der Klasse I deponiert werden.

Seit 1996 wird auch Mineralwolle mit guter Biosolubilität und nicht krebserregend auf den Markt verkauft. Seit dem 1. Juni 2000 dürfen krebserregende Mineralfasern nicht mehr in Verkehr gebracht werden.

Andere Bezeichnungen für KMF sind z.B. Steinwolle/Basaltwolle, Glaswolle oder Schlacke, Hochtemperaturwolle usw.