Immobilienbau

Unter dem Hausbau ersteht man nicht nur den Bau einen Gebäudes, sondern den ganzen Akt, der damit zusammen hängt. Dies beginnt bei der Auswahl des Standortes, über die Suche des Bauträgers, dem Bau in Eigenleistung bis hin zur Einweihungsfeier. An allererster Stelle steht eine Überprüfung der Finanzen, damit man weiß, in welcher Preisklasse man sich bewegen kann.

Sind die finanziellen Angelegenheiten klar, kann man überlegen, ob man ein Fertighaus bauen möchte oder selbst Stein für Stein für sein Traumhaus zusammensetzt. Auch die Überlegung, ob man ein Haus in Eigenleistung baut oder ob man einen Brauträger damit beauftragt, steht an. Bevor es mit dem Hausbau überhaupt losgehen kann, muss man zunächst einmal das passende Grundstück finden.

Die erste Frage ist hierbei die nach dem Ort, denn die Wahl steht zwischen Stadt und Land und auch Dinge wie der Nahverkehr, die Erreichbarkeit von Kindergärten und Schulen sowie die Entfernung zum Arbeitsplatz spielen eine große Rolle. Recht hilfreich bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück sind Makler, wobei man bedenken muss, dass sie eine Maklercourtage bekommen, die zwischen 3 und 6% vom Kaufpreis liegt. Manchmal verlangen Makler auch eine Auslagenerstattung, wenn sie sich um eine Vermittlung bemüht haben, es aber nicht zu einem Grundstückskauf gekommen ist. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn vorher eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.

Möchte man sich diese Kosten sparen, kann man sich auch bei Banken nach Grundstücken erkundigen oder einfach ins Internet schauen. Hat man das richtige Grundstück gekauft, fangen die meisten Bauherren mit der Bebauung an. Im Vorfeld sollten sich Architekten über die Gestaltung des Hauses Gedanken gemacht haben. Dabei kann man alle Anlaufstellen selbst besuchen, denn auch Dinge wie eine Baugenehmigung gehören zum Hausbau dazu, oder aber einen Bauträger damit beauftragen. Dieser kümmert sich dann um alle Gewerke und der Bauherr kommt im Idealfall nur zur Kontrolle auf die Baustelle.

Möchte man sein Haus nicht selbst bauen, sondern lieber ein Fertighaus sein eigen nennen, dann wird eine Fertighausfirma beauftragt. In der Regel liefert sie alle Materialien und baut das Haus vor Ort zusammen. Den Innenausbau übernehmen die meisten Bauherren dabei selbst, da sich so die Kosten ungemein reduzieren lassen.

Eine wichtige Frage, die man im Vorfeld noch klären sollte, ist die nach dem Keller. In den meisten Fällen bringt ein Keller recht viel Vorteile, denn er bietet nicht nur Stauraum, sondern kann auch ein zusätzlicher Wohnraum sein. Mit dem <a href=”http://www.bauen-und-heimwerken.de/hausbau.htm”>Hausbau</a> sind jede Menge organisatorische Faktoren verbunden, weshalb man diesen Akt nicht übers Knie brechen sollte. Eine gründliche Vorbereitung ist dabei das A und O.

Viele Banken stellen ihren Kunden Checklisten zur Verfügung, die man dann Stück für Stück abarbeiten kann. So vergisst man keine Details, die einem hinterher vielleicht teuer zu stehen kommen.