Baustellensicherung

Die Baustellensicherung zählt inzwischen zu den wichtigsten Punkten auf einer Baustelle. Noch bevor die Ausrüstung angeliefert wird, muss die Baustelle mittels Bauzäunen abgesichert werden. Die Baustellensicherung zählt bereits seit vielen Jahren zu den üblichen Pflichten des Bauherrens. Es ist daher äußerst wichtig, dass diese Pflicht ordnungsgemäß eingehalten wird. Nur so kann der Versicherungsschutz aufrecht erhalten werden und Klagen durch eventuelle Unfallopfer vermieden werden. Eine Baustelle, die nur unzureichend, bzw. grob fahrlässig gesichert ist, kann für unbeteiligte Personen schnell zu einer Gefahr werden. Die Baustellensicherung hat daher das Hauptziel, unbefugte Personen vor dem Zutritt und somit vor Unfällen zu schützen.

Am Einfachsten ist die Baustellensicherung mittels handelsüblichen Bauzäunen mit einer Größe von 3,50 x 2,00 Meter zu realisieren. Der Bauzaun kann schnell Auf- und Abgebaut werden und ist durch schnelle, günstige Liefermöglichkeiten extrem flexibel.

Die Bauzäune können mit einem Sichtschutz versehen werden und bieten somit nicht nur Schutz vor dem Zutritt unbefugter Personen, sondern helfen auch gegen neugierige Blicke von fremden Personen. Durch entsprechende Bauzaunfüße wird der Bauzaun fest fixiert und kann somit auch bei einem schweren Unwetter stabil stehen bleiben. Die stabilen Vorrichtungen sorgen dafür, dass auch nach einem Sturm unbefugte Personen vor dem Zutritt geschützt sind.

Der Bauzaun kann übrigens nicht nur zum Absperren von Baustellen verwendet werden, sondern auch zur Baustellensicherung auf Straßen, sowie zur Sicherung von Gebäuden und Grundstücken bei Veranstaltungen. Die Lieferung erfolgt dabei meist bequem vom Vermieter der Baustellensicherung (Bauzaun). Dieser übernimmt dann in der Regel auch die Montage und trägt Sorge dafür, dass alle Bauzaunelemente fest verankert sind und nicht überwunden werden können.