Drei Wege zur günstigen Mietwohnung

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Über den Author

Bin 52 Jahre alt und seit 2000 im Internet unterwegs. Meine Hauptthemen sind:

Die Themen: Bauen - Handwerk - Baumaschinen sowie Gesundheit und Bewegung.

Während des Studiums wohnen die meisten Studenten, sowohl aus finanziellen als auch aus gesellschaftlichen Gründen, in einer Studenten-WG. Sobald allerdings ein fester Arbeitsplatz oder ein fester Partner ins Haus steht, wird es für viele Zeit, in eine eigene Wohnung zu ziehen.

Wer Kompromisse eingeht, vereinfacht die Suche

Insbesondere die Immobilienvermieter in den gefragten deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München ziehen ihre Mietpreise radikal an. Dennoch ist es für viele weiterhin wichtig, eine möglichst günstige Bleibe zu finden. Aus diesem Grund muss man hier und dort Kompromisse machen.

Die Wohnung in einem nicht so gefragten, aber günstigen Stadtteil hat vielleicht eine super Anbindung zum favorisierten Stadtteil. Das Badezimmer hat zwar keine Badewanne, aber dafür ein Fenster; keine Abstellkammer, aber dafür einen Balkon. Die perfekte Wohnung findet man vermutlich sowieso nicht ohne Weiteres. Wer Kompromisse eingeht, vereinfacht die Suche.

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Die drei Anlaufstellen: Internet, Zeitung und Kontakte

Die meisten hoffen darauf, eine Wohnung provisionsfrei mieten zu können, um zusätzliche Kosten zu sparen. Doch wo sollte die Suche dann bestenfalls beginnen?

  1. Das Internet ist für viele immer die erste Anlaufstelle. Das ist auch in so weit richtig, da man sich dort am besten einen Eindruck über die potenziellen Mietkosten machen kann. Außerdem kann man bereits die verschiedenen Stadtteile preislich gesehen miteinander vergleichen. Auf den zahlreichen Immobilienportalen finden sich natürlich auch viele Wohnungen, die über einen Makler vermittelt werden. Dennoch tummeln sich dort auch immer mehr private Vermieter, die auf eine Courtage verzichten. Interessierte können sich auf diese Weise bereits ein Bild von der Immobilie machen, da Fotos oder Grundrisse in der Regel vorhanden sind. Diese Internetplattformen sind allerdings recht hoch frequentiert – aus diesem Grund ist die Konkurrenz auch groß.
  2. Der Immobilienmarkt in der Zeitung ist weiterhin eine sehr gute Möglichkeit, um eine erfolgreiche Wohnungssuche zu starten. Hier findet man ebenfalls einige provisionsfreie Wohnungen. Der Aufwand ist allerdings auch ein wenig größer. Man erfährt beinahe gar nichts über die potenzielle Wohnung außer der Größe und Zimmeranzahl. Ein Hinterhertelefonieren ist in einem solchen Fall unabdingbar. Dennoch machen sich tendenziell eher weniger Leute diese Mühe, das heißt, die Konkurrenz ist in jedem Fall kleiner.
  3. Über Kontakte also das sogenannte Vitamin B hat man immer noch die besten Chancen um an eine neue und günstige Wohnung zu kommen. Wer Freunde und/oder Bekannte in der Stadt hat, sollte diese einfach mal befragen, ob sie nicht jemanden kennen, der in der nächsten Zeit auszieht. Auch an den Universitäten oder in der Arbeit ist Umhören angesagt. Auf diese Weise erfährt man auch schon einige Hintergrundinformationen zur Nachbarschaft oder zum Vermieter. Auch wenn es sich dabei vielleicht nicht um die perfekte Traumwohnung handelt, so hat man doch wenigstens erst einmal eine Basis, von der aus man weiter suchen kann.