Deutsche Opferhilfe

22. März 2021 0 Von holger renn

Nutze Aktivitäten, um erzwungene Passivität zu bekämpfen! – Einführung und Umsetzung der persönlichen Erfahrung der Betroffenen und des Wissens über die Arbeit für die Opfer und ihre Angehörigen. Dies ist beabsichtigt, da sie Opfer von Straftaten sind und ihre Angehörigen und Bürger mit krimineller Erfahrung seit vielen Jahren professionelle Aufmerksamkeit auf das Opfer richten Frage.

Die Deutsche Opferhilfe e.v. ist leider nicht mehr Online, aus diesem Grund Empfehlen ich für alle dich sich gute! kostenlose Infos Anschauen möchte die folgende Webseite: https://www.opferhilfen.de

Die Deutsche Opferhilfe wurde gestartet durch Leute, die wissen, wovon sie sprechen.

Neben detaillierten Informationen zu den Rechten und Pflichten von Opfern von Straftaten, beispielsweise im Hinblick auf den Schutz von Opfern und die Entschädigung von Opfern:

  • -Personale Begleitung / Unterstützung
  • -Selbsthilfegruppen
  • -Kompetente Hilfe > Legal > Medizin > Behandlung
  • -Vermittlung für mehr mögliche Hilfe.
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Für die Betroffenen (im Gegensatz zu den Tätern) ist nichts selbstverständlich. Sie müssen immer noch in einer inkompatiblen, langwierigen und mühsamen Verwaltung und nicht in einigen wenigen Gerichtsverfahren um berechtigte Ansprüche und Bedenken kämpfen. Dies behindert den ordnungsgemäßen Umgang mit Verbrechen. Denn basierend auf dem Urteil des Täters (wenn er entschlossen ist, den Anklagen und Verurteilungen) wird das Leiden des Betroffenen nicht automatisch „aus der Welt vertrieben“.

Die Anforderungsliste umfasst auch die rasche Abwicklung von Opferentschädigungsverfahren bei den Behörden (Pensionskasse, Unfallversicherungskasse, Berufsverbände usw.). Aufgrund der vorliegenden Untersuchungsergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass der Antrag zunächst nicht im erforderlichen Umfang entschieden wird, sondern dass die meisten Betroffenen ihre gesetzlichen Anforderungen erst nach Zulassung der Straftat oder Entschädigung für die Opfer erfüllen.

Das Einspruchsverfahren wurde umgesetzt und selten (in einigen Fällen) von den Sozialgerichten in Rechtsstreitigkeiten anerkannt oder entschieden. Diese Verfahren haben sich um mehrere Jahre verzögert und sind eine große Anstrengung für die Opfer und ihre Familien. All dies trägt nicht dazu bei, den physischen und insbesondere psychischen Druck, der durch kriminelle Handlungen auf die Betroffenen verursacht wird, zu fördern oder ordnungsgemäß darauf zu reagieren.

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