Bibliotheken für den Bücherwurm

Noch heute staunen Kinder und Erwachsene, wenn sie einen Raum betreten, dessen Wände mit Büchern gefüllt sind. Riesige Regale, Schiebeleitern, es ist immer wieder ein imposanter Anblick. Trotz Ebook und ständig abrufbarer Informationen aus dem Internet, hat das gedruckte Buch noch lange nicht an Attraktivität verloren. Abends als Bettlektüre, zum Studium oder aber als Sammlung für die Ewigkeit – handfeste Bücher haben ihren eigenen Reiz.

Die Aufbewahrung fällt oftmals eher stiefmütterlich aus. Ungeordnet und querbeet finden sich hier und da Exemplare, im Schrank, in der Kommode, im Regal, neben tausend anderen Kleinigkeiten oder auch mal unterm Bett. Dabei ist eine kleine Privatbibliothek in Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer leicht umzusetzen. So hat langes Suchen ein Ende und die Bücher sind alle an einem festen Platz. Wer viel Raum zur Verfügung hat und noch mehr Bücher, der sollte eine ganze Wand reservieren für Regalsysteme in unterschiedlichen Breiten und Tiefen sowie mit höhenverstellbaren Ablagen. Die Tiefe spielt eine wichtige Rolle, denn es sieht nicht gerade attraktiv aus, wenn Bücher vorne überstehen. Deshalb lohnt es sich, die Buchmaße anzuschauen und vom größten Buch beim Regalkauf auszugehen. Anbausysteme sind besonders praktisch. Sie wachsen mit, wenn sich auch der Buchbestand vergrößert. Was mit einem Regal beginnt, das kann sich bis zum Ende der Wand fortsetzen. Hier heißt das Stichwort Nachkaufgarantie. Lichtspots, die von oben aufgeschraubt sind, erleichtern die Suche und setzen wohnliche Akzente. Viele Regalsysteme lassen sich durch Glastüren oder Elemente zum Schieben ergänzen. Besonders wertvolle Exemplare werden so vor Staub und äußeren Einflüssen geschützt.

Für die Mußestunden braucht es natürlich noch einen Tisch und bequeme Sitzgelegenheiten. Eine Leselampe, die auch zu später Stunde noch erleuchtet, muss nicht langweilig sein. Biegsam und flexibel, in modernem Chrom oder im Banker-Stil, das bleibt dem individuellen Geschmack überlassen.

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